Im Rahmen ihrer Informationsreise durch das Ahrtal besuchten Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig und Staatssekretärin Jenny Groß am Montag die Berufsbildende Schule des Landkreises Ahrweiler. Schulleiter Dr. Klaus Müller begrüßte die Gäste an der Schule und stellte die aktuelle Situation sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau vor.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Folgen der Flutkatastrophe für den Schulstandort und die Perspektiven für die weitere Entwicklung der BBS. Neben Gesprächen mit der Schulleitung tauschten sich die Ministerin und die Staatssekretärin auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Schülervertretung aus. Dabei ging es unter anderem um die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler seit der Flut, die aktuellen Rahmenbedingungen des Schulalltags sowie ihre Erwartungen an die Zukunft der Schule.
Dr. Ute Eiling-Hütig informierte sich vor Ort über den Stand der Wiederaufbaumaßnahmen und die Herausforderungen, denen sich die Schulgemeinschaft weiterhin stellen muss. Staatssekretärin Jenny Groß betonte die Bedeutung einer zügigen Umsetzung der noch ausstehenden Maßnahmen.
Der Besuch der BBS war Teil einer Reihe von Terminen an Bildungseinrichtungen im Ahrtal.
Am Nachmittag kamen Vertreterinnen und Vertreter der flutbetroffenen Schulen zu einem gemeinsamen Austausch zusammen, um über den aktuellen Stand des Wiederaufbaus und die weiteren Perspektiven für die Bildungslandschaft im Ahrtal zu sprechen.
Zum Abschluss ihres Besuchs bekräftigte die Ministerin die weitere Unterstützung des Landes:
Ich nehme viele Eindrücke und Anliegen mit zurück nach Mainz. Eines ist klar: Wir bleiben dran, so lange, wie es nötig ist, damit alle Kinder und Jugendlichen die Chance auf eine bestmögliche Bildung haben.
Der Besuch unterstrich die Bedeutung des kontinuierlichen Austauschs zwischen Schulen, Schulträgern und Landespolitik, um den Wiederaufbau der Bildungsinfrastruktur im Ahrtal nachhaltig voranzubringen.
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