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Unterwegs im Namen des Herrn

Abschiedswanderung von, für und mit Hildegard Frey

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Seit mehr als drei Jahrzehnten wirkt Oberstudienrätin Hildegard Frey an der BBS des Landkreises.

Pädagogin aus Leidenschaft und Berufung unterrichtet sie die Fächer Deutsch und Religion. Gerne Deutsch, das Fach Religion jedoch war und ist ihr eine Herzensangelegenheit. So darf es nicht nicht wundern, dass es den Kolleginnen und Kollegen der Fachkonferenz Religion/Ethik eine Freude und Ehre war Hildegard Frey in würdiger Weise zu verabschieden. Bei, dem Anlass angemessenen strahlenden Sonnenschein, trafen sich zahlreiche Religions- und Ethikkolleginnen und Kollegen am Heimersheimer Bahnhof um von dort auf Schusters Rappen die angrenzenden Wiesen und Wälder zu erwandern.

Etappe 1: Über Heimersheim zur Burgsängerkapelle:

Von der Brücke kommend „marschierte“ man zunächst über einen Feldweg, vorbei am Westtor, in den Ortskern von Heimersheim, vorbei an St. Mauritius über die Bachstraße hoch zur Kapelle "Maria Schutz und Fürbitte", einem Kleinod in der Landschaft, 2003/2004 von den Landskroner Burgsängern in Eigenregie erbaut. Für Religionslehrer der passende Ort für einen kurzen Moment des Innehaltens. Natürlich wurde das Glöckchen geläutet und für die katholischen Kollegen ebenso natürlich wurde um den Schutz der Gottesmutter gesungen („Maria, breit den Mantel aus“).

Etappe 2: Von der Burgsängerkapelle zur Hubertushütte:
Am Wald entlang, durch saftiges Maigrün. Ein Frühlingsidyll. Vom Weg aus: Der Blick auf Heimersheim, auf die Landskrone, auf den Sonnenberg, Gimmingen, die Westseite des Bad Bodendorfer Sonnenberges, Ehlingen und die Ehlinger Ley, wo 2011 der Heimersheimer Kapellenberg als bester Rotwein Weltruhm erlangte. Dort angekommen war es an Manuel Heibel die Hubertushütte und die Wandersleute auf dem Jagdhorn zu begrüßen.
Abschiedspathos! So besann man sich aufs Neue auf die Kraft der Musik. Heibel spielte und gemeinsam wurde „Trara, es tönt wie Jagdgesang" angestimmt. Da man nicht auf dem Underberg war, reichte Hildegard Frey zum Jagdhorn einen stärkenden Jägermeister.

hildeg 19 1Etappe 3: Durch Wald und Wiese zur XXL Bank.
Dort machte man es sich gemütlich und posierte zum Gruppenfoto. Bilderbuchwetter mit überwältigendem Blick und bester Laune.

Etappe 4: Von der XXL Bank nach Ehlingen
Durch den Hohlweg vorbei an blühenden Ginstersträuchern wanderten die Kollegen zum Weinhaus Schäfer.

Bei Schnittchen und Wein ließ man den Nachmittag in froher Runde ausklingen. Vergangenes aus dem Leben der Lehrerin Hildegard Frey wurde ebenso besprochen wie Gegenwärtiges und mögliche Zukunftspläne. Alles in allem, da waren sich die Religions- und Ethiklehrer einig, ein harmonischer, abwechslungsreicher und launiger Nachmittag mit einer angehenden Pensionärin als Dreh- und Angelpunkt.

Hildegard Frey jedenfalls machte einen frohen, zufriedenen, wenngleich auch ein wenig sentimentalen Eindruck. Und genau so sollte es auch sein.

 

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3. Auflage, Februar 2019

 

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